Coronavirus in NRW: Sprunghafter Anstieg - mehr als 22669 Infizierte, und 408 Todesfälle
Hilfen für Sportvereine in der Corona-Krise - Landesregierung stellt zusätzliche 13 Millionen Euro zur Verfügung

Die Firma Caramba ist flexibel und produziert Desinfektionsmittel gegen Corona

Quelle Caramba
Duisburg, 19.03.2020. Absolute Sauberkeit ist in Zeiten von Corona ein entscheidender Gesundheitsfaktor. Denn nur professionell gereinigte und desinfizierte Oberflächen helfen, die Ausbreitung von Viren und Keimen zu bekämpfen. Hier setzt der Chemiespezialist Caramba mit seinen Produkten Tegee Sol und Sympa Des an. Tegee Sol ist ein desinfizierender Reiniger für Oberflächen aller Art. Durch seinen Wirkstoff bekämpft er effektiv eine Vielzahl an behüllten Viren, zu denen auch das neuartige Coronavirus gehört.

Mehr Infos unter: https://www.caramba.eu/produkte/sympa-des-konzentrat/
https://www.caramba.eu/produkte/tegee-sol-desinfektions-konzentrat/

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Großveranstaltungen während der Corona-Krise nur für Muslime erlaubt?

Ulrich Singer Politiker schreibt folgendes
Während alle zu Hause bleiben müssen und unsere Wirtschaft an die Wand gefahren wird, halten Muslime in Berlin und anderen deutschen Städten ungehindert ihre Freitagsgebete und Versammlungen ab.  In Berlin versammelten sich dazu 300 Muslime, eng aneinander und ohne Schutz.  Trotz des Verstoßes gegen die Corona-Maßnahmen, gab es keine Sanktionen.  Es kann nicht sein, dass wir uns an „social distancing“ halten müssen und bei Nichteinhaltung hohe Geldstrafen, ja sogar Haftstrafen bekommen können, während die Muslime in Deutschland scheinbar den Corona-Maßnahmen nicht folge leisten müssen.  Diese Ungerechtigkeiten müssen sofort gestoppt werden zum Schutz der Bevölkerung.

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Zeit, der Regierung auf die Finger zu schauen, damit so früh wie verantwortbar wieder Normalität in Deutschland einkehren kann.

Ein Bericht von Prof. Dr. Meuthen
Liebe Leser, manche denken immer noch, es handele sich bei der Corona-Epidemie um so etwas wie eine normale Grippewelle.

Diese Leute mögen sich fragen, ob eine normale Grippewelle 120 Ärzte und Krankenschwestern umbringt, so wie dies bis jetzt allein in Italien leider der Fall ist. Sie mögen sich fragen, ob die Bilder, die wir nicht nur aus Italien, sondern auch aus Frankreich, aus den USA und aus vielen anderen Ländern dieser Welt sehen, irgendetwas gemein haben mit einer normalen Grippewelle.

Nein, das ist keine normale Grippewelle, und deshalb ist es auch richtig, dass sich unser Land derzeit in einem sehr weitgehend heruntergefahrenen Zustand befindet. Dass dies deutlich früher hätte geschehen müssen, wie belegbar durch unsere Bürgerpartei gefordert, ist nicht ein Thema für hier und jetzt, sondern für die spätere Aufarbeitung dieser Krise.

Wir tragen also die derzeit in Deutschland geltenden, zum Teil massiven Einschränkungen mit.

Allerdings tun wir dies mit engstmöglicher zeitlicher Begrenzung und damit zugleich mit höchster Wachsamkeit, damit sich die Einschränkungen der Grundrechte – bis hin zur Grenze der sozialen Isolation – nicht schleichend zu einer Art „neuem Normalzustand“ entwickeln. 

Das darf keinesfalls sein, und sollte dies irgendjemand als erstrebenswert betrachten, so wird er auf unseren erbitterten Widerstand als Oppositionsführer in Deutschland stoßen.

Uns ist nämlich völlig klar: Solche Maßnahmen stehen in diametralem Widerspruch zu den im Grundgesetz garantierten Freiheitsrechten und sind nur für die Dauer der akuten Krisenphase hinnehmbar.

Und diese Sorge um die weitere Entwicklung der Grundrechte treibt nicht nur uns um. So hat nun auch der frühere Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Prof. Dr. Hans-Jürgen Papier, vor einer Erosion der Grundrechte gewarnt, falls die Einschränkungen wegen der Corona-Krise lange anhalten sollten.

Er gibt zwar zu bedenken, dass auch in einer solchen Krise der Rechtsstaat handlungs- und überlebensfähig sein müsse, aber dass man nicht denken dürfe, dass Not kein Gebot kenne: „Das wäre dann das Ende des Rechtsstaats.“

https://www.sueddeutsche.de/politik/coronavirus-grundrechte-freiheit-verfassungsgericht-hans-juergen-papier-1.4864792

Er hält fest, dass die derzeitigen Regeln nicht auf Dauer gelten können, sondern dass alles getan werden müsse, um die Gefahrensituation besser einzugrenzen. Insbesondere müssten mehr Tests und eine verbesserte Schutzausrüstung thematisiert werden.

Vollkommen richtig – insbesondere beim Thema Schutzausrüstung wurden in der Vergangenheit katastrophale Fehler gemacht, die mit Sicherheit Auswirkungen haben auf das derzeitige Niveau der Einschränkungen.

Es ist also nun an der Regierung, insbesondere an dem medial hochgelobten Gesundheitsminister Spahn, endlich seinem Versprechen, für ausreichende Schutzausrüstung zu sorgen, gerecht zu werden. 

Jeder Tag, an dem die dringend benötigten Schutzmaterialien immer noch nicht in Krankenhäusern, Arztpraxen und Apotheken eingetroffen sind, verlängert die Schockstarre unseres Landes und schädigt nicht nur Gesundheit und Wirtschaft, sondern greift damit eben auch massiv in die Freiheitsrechte eines jeden von uns ein.

Zeit, der Regierung auf die Finger zu schauen, damit so früh wie verantwortbar wieder Normalität in Deutschland einkehren kann. Zeit für die #AfD.

Weg7.de duldet keine Meinungsdiktatur
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Coronavirus-Deutschland hätte genügend Zeit gehabt, sich darauf vorzubereiten.

Eine Kolumne von Norbert Michels
Sagenhaft, das Robert Koch-Institut (RKI) hatte dem Parlament damals einen „Bericht zur Risikoanalyse im Bevölkerungsschutz 2012“ vorgelegt. Es wurde ein Pandemie-Szenario entwickelt und durchgespielt, ausgelöst durch eine „von Asien ausgehende weltweite Verbreitung“ eines „Coronavirus. Die Bundesregierung wusste seitdem von der aktuellen Corona-Pandemie. Diese Risikoanalyse dient doch als Informations- und Entscheidungsgrundlage! Die Kosten der Flüchtlings- und Integrationsarbeit in Deutschland haben uns im Jahr 2018 um die 23 Milliarden gekostet, aber notwendige Dinge wie Atemschutzmasken und Desinfektionsmitteln sind Mangelware. Wie wird das Szenario, das noch am Anfang steht, enden? Man hatte sieben Jahre Zeit zu reagieren und deshalb werfe ich der Bundesregierung vor, sie hätte zu wenig für den vorbeugenden Bevölkerungsschutz getan.

Nachrichtenportal Duisburg

BUNDESREGIERUNG wurde vor der Corona-Krise gewarnt

Ein Bericht von Gastautorin Jutta Schaaf
Seit Ende vergangenen Jahres wurde vor dem gewarnt was jetzt passiert ist: Pandemie wegen Corona. Es wurde ignoriert und es ging nur um Globalisierung, Wirtschaftswachstum um jeden!! Preis, regider Sparzwang, Flüchtlingswahn etc., vielleicht ist diese Pandemie eine Chance zum Umdenken auf das Wichtigste: Unser Leben, wie wir in Zukunft damit umgehen, weiterso wie bisher: Profitgier, Völkervermischung bis zur völligen Auflösung der eigenen Identität, Politiker die sich hauptsächlich um sich selbst drehen, Wähler wie „dumme Schafe“ zusehen, Despoten Flüchtlinge einsetzen um noch mehr Geld zu erpressen?? Vielleicht ändert Corona etwas im positiven Sinne, dann wäre die Toten nicht umsonst.

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Das Bundesministerium für Gesundheit informiert: Aufgrund neuer Informationen wird die Meldung vom 25.03.2020 aktualisiert.

Coronavirus: Informationen des Bundesministeriums für Gesundheit zur Erweiterung der Leitlinien zur Beschränkung von sozialen Kontakten

https://warnung.bund.de/meldung/Coronavirus:_Informationen_des_Bundesministeriums_für_Gesundheit_zur_Erweiterung_der_Leitlinien_zur_Beschränkung_von_sozialen_Kontakten/DE-NW-BN-SE030-20200330-30-001

Wir lehnen eine derartige Spitzelsoftware ab.

Ein Bericht von Johannes Huber MdB

Dorothee Bär (CSU) hat sich dafür ausgesprochen, sogenannte Tracking-Apps im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus einzusetzen. Eine solche Software auf Mobiltelefonen sei „sinnvoll, um das Virus zielgerichtet einzudämmen“, sagte Bär am Freitag dem Handelsblatt. Innerhalb der Bundesregierung gebe es bereits entsprechende Überlegungen.

In Deutschland arbeitet bereits das Robert-Koch-Institut (RKI) zusammen mit dem Fraunhofer-Institut an einer solchen App. Wir lehnen eine derartige Spitzelsoftware ab. Die Bewegungsdaten unbescholtener Bürger gehen dem Staat nichts an, das Coronavirus darf nicht zum Abbau von Bürgerrechten missbraucht werden! 

Weg7.de

SommerzEit: In der Nacht zum Sonntag werden die Uhren um eine Stunde vorgestellt.

In der Coronakrise ist das Thema Sommerzeit ein wenig kurz gekommen, aber in der Nacht zum Sonntag wird die Uhr um eine Stunde vorgestellt. Man kann es sich ganz einfach merken. Im Frühjahr werden die Gartenstühle vor das Haus gestellt – im Herbst wieder Zurück in den Keller. Die Zeitumstellung auf die Winterzeit findet immer am letzten Sonntag im Oktober um 3 Uhr statt.

Journalist Norbert Michels

Man kann also die Grenzen schützen und wir werden die Regierung bei Gelegenheit daran erinnern

Alexander Gauland, Vorsitzender der AfD-Fraktion

Alexander Gauland, Vorsitzender der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, macht in der Debatte zur Bewältigung der Corona-Krise klar: „Man kann also die Grenzen schützen und wir werden die Regierung bei Gelegenheit daran erinnern! Das Krisenszenario war seit 2012 bekannt! Das Robert Koch Institut hatte damals bereits ein detailliertes Katastrophenszenario vorgelegt, das die Regierung wohl ignoriert hat. Warum gab es keine ausreichende Vorsorgemaßnahmen?“

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Norbert Michels

Coronavirus in NRW

Norbert Michels
Es ist schon beängstigend wie die Kurve nach oben steigt. Ein Hilfspaket in Höhe von 25 Milliarden Euro wurde beschlossen. Das strenge Kontaktverbot wird sicher helfen, das Ansteckungsrisiko schnell zu reduzieren. Die allermeisten Menschen halten sich am Kontaktverbot und wir wollen hoffen das, das Ansteckungsrisiko sich schnell minimiert. Weg7 bleibt dran und passt auf euch auf.

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Wir suchen Fake News und zerlegen sie!