Horrorvision Impfung

Ein Bericht von Michael von Lüttwitz
Vorweg: Das RKI hat im September 2019 festgestellt, Corona ist ein Erkältungsvirus, gegen das man nicht impfen kann. Entweder hat das RKI gelogen oder die Impfmittelhersteller lügen. Der neue RNA-Impfstoff enthält Virussequenzen, die in die menschliche Zellen eingeschleust werden. Damit sie dorthin gelangen, zerschießt man mit z. B. Nanopartikeln die Zellwände, damit das Virusmaterial überhaupt in die Zelle gelangt. Schon dieser Transportvorgang ist mehr als kritisch zu hinterfragen.

Wenn das Virusmaterial in der Zelle ist, muss es geschützt sein, denn sonst würden Enzyme die RNA sofort eliminieren, denn freie RNA ist mit das Schädlichste, das eine Zelle haben kann. Folglich muss das Virusgen (Virussequenz) in das menschliche Erbgut eingebaut werden. Dort produziert es z. B. Virusfragmente, auf die der Körper reagiert und dadurch Antikörper aufbauen soll. Man weiß nicht, in welchen Zellen sich das Virusmaterial einbaut, man weiß noch nicht einmal, ob es in die Keimbahn gelangt oder nicht. Wenn es reingelangt, wird das Virusgen vererbt. Kurzum: Man macht ein riesiges gentechnisches Experiment mit Menschen.

Da man auch nicht weiß, wie lange das Gen aktiv ist, also Virusmaterial erzeugt, ist es eine regelrechte Zeitbombe. Die Zellen mit dem Virusgen produzieren Virusmaterial. Die Zelle schafft solches Material vor die Zellmembran. Das ist ein Zeichen für Killerzellen, die Zelle zu zerstören, damit dieses Material nicht mehr hergestellt werden kann (Killerzellen „denken“, die Zellen sind von Viren infiziert). Dadurch können sich katastrophale Autoimmunreaktionen einstellen. Was sagte Bill Gates öffentlich: Wir werden mit neuen Impfstoffen die Weltbevölkerung reduzieren. Dank der Impfungen kann man sich vorstellen, dass Beerdigungsunternehmen, die zurzeit stellenweise auch Kurzarbeit haben, wieder volle Auftragsbücher bekommen, natürlich mit einer kleineren Zeitverzögerung.

RNA-Impfstoffen sind billig und schnell herszustellen. Sie bedeuten schnellen Profit. Klassische Impfmittelherstellungen dauern viel länger, sind aber bedeutend ungefährlicher, wenngleich nicht ungefährlich. Interessant ist auch, dass der Staat für alle Risiken bzw. Nebenwirkungen, inklusive Tod, geradestehen soll, nicht die Verursacher, eben die Impfmittelhersteller oder Impfmittelverabreicher.

Wenn sich der Staat nicht bereit erklären sollte, für die Impfschäden aufzukommen und die Hersteller weiterhin jede Verantwortung ablehnen, muss vielleicht jeder zu Impfende eine entsprechende Vereinbarung unterschrieben, dass er keinerlei Haftungsansprüche stellt bei Impfschäden. Wenn das der Fall sein sollte, und es wäre wünschenswert, dass das der Fall ist, dann wacht wahrscheinlich auch der Corona-Impf-Fundamentalist auf.“

Norbert Michels www.weg7.de

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