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Fernseh(Anstalt)bringt ein zwangsgebührenfinanziertes ARD-Machwerk

Liebe Leser, gestern Abend zur besten Sendezeit flimmerte ein zwangsgebührenfinanziertes ARD-Machwerk in die deutschen Wohnzimmer, das an linksgrüner Absurdität kaum zu überbieten war.

„Ökozid“ haben die Macher es genannt, in Anlehnung an das Wort Genozid, also Völkermord – kleiner hat man‘s nicht bei der ARD.

Die Handlung lässt sich wie folgt zusammenfassen:

Man schreibt das Jahr 2034, und Deutschland (von dem bekanntlich nur ca. 2 % der weltweiten CO2-Emissionen ausgehen, ein Vielfaches davon verursachen die USA und China!) sitzt vor dem Internationalen Gerichtshof auf der Anklagebank. Der Grund: Länder „des globalen Südens“ verklagen unser Land auf 60 Milliarden Euro Schadenersatz pro Jahr, da wir angeblich für irgendwelche Probleme vor Ort aufgrund einer angeblichen „Klimakrise“ verantwortlich seien.

https://www.welt.de/kultur/plus220038776/TV-Drama-Oekozid-Das-verlogene-Tribunal.html

Gegen Ende dieses Machwerks aus der Reihe „Agitation und Propaganda“ legt die als Zeugin geladene Angela Merkel – zu DDR-Zeiten nach den vorliegenden Informationen selbst FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda – dem Gericht mit pathetischen Worten eine Verurteilung des eigenen Landes nahe.

https://www.welt.de/debatte/article116591422/Wieviel-DDR-steckt-noch-in-diesen-Politikerinnen.html

Dieser Punkt ist vermutlich das einzige, was in diesem Film nicht absurd ist, denn Frau Merkel wäre in ihrer permanenten Missachtung des eigenen Amtseides, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden, sogar dies noch zuzutrauen. Selbstverständlich erfolgt die geforderte Verurteilung dann auf dem Fuße.

Fazit: Was für ein linksgrüner Quatsch, mit welchem den braven Bürgern Angst gemacht werden soll. An die Wand gemalt wird eine „Klimakrise“, die es schlicht nicht gibt. Es gibt vielmehr einen steten Wandel des Klimas, so wie er seit Jahrmillionen auf unserem Planeten stattfindet; es ist ein Wandel von Warmzeiten und Eiszeiten (und wir leben tatsächlich immer noch in einer Eiszeit, denn es gibt Eis auf unserem Planeten!).

https://www.eike-klima-energie.eu/2016/03/26/rekonstruierte-temperaturverlaeufe-der-vergangenen-zwei-jahrtausende-eine-literatursichtung-von-1990-bis-ganz-aktuell/?print=pdf

Die Höhe des menschlichen Einflusses auf diesen Klimawandel ist bis heute nicht genau benennbar, auch wenn freitägliche, schulschwänzende Klimahüpfer und ihre Hintermänner in den linksgrünen Parteizentralen und Redaktionsstuben das Gegenteil behaupten.

Sie behaupten dies mit einem angeblichen nahezu vollständigen Konsens der Wissenschaft und, daraus folgend, auch der Politik – und um diesen angeblichen Konsens auf gar keinen Fall zu stören, verschweigen sie einfach gegenteilige Meinungen sowohl von Politikern (beispielsweise unserer Bürgerpartei) als auch von Forschern. Ein klarer Beleg hierfür sind die Besetzungen der dieswöchigen Talkshows in der ARD, die sich in manipulativer Form rund um das Thema Klimawandel drehen.

Warum beispielsweise kommen dort keine kritischen Stimmen von Wissenschaftlern zu Wort, die – wie der niederländische Professor Guus Berkhout und weitere 500 (!) Wissenschaftler aus dreizehn Ländern (unter ihnen der ehemalige Hamburger Umweltsenator Professor Fritz Vahrenholt) – in einem Offenen Brief an den UNO-Generalsekretär sowie die Leiterin des UN-Klimasekretariats klar feststellen, dass es KEINE Klimakrise gibt und daher eine NEUE Klimapolitik fordern, welche endlich auf der Grundlage SERIÖSER wissenschaftlicher Analysen erfolgen soll?

https://clintel.nl/wp-content/uploads/2019/09/ecd-letter-to-un.pdf

Und warum darf in diesen Sendungen kein Vertreter unserer Bürgerpartei die politische Stimme der Vernunft erheben, wie dies dem demokratisch gewählten Oppositionsführer im Deutschen Bundestag regelmäßig im öffentlich-rechtlichen Fernsehen zustünde?

Die Antwort ist genauso klar wie die Agenda, die hinter einer solchen Agitations- und Propagandawoche steht, wie die ARD sie derzeit veranstaltet:

Der mühsam in den letzten Jahren aufgebaute Popanz der vermeintlichen „Klimakrise“ soll nach den letzten, von der Coronakrise bestimmten Monaten keinesfalls in Vergessenheit geraten, damit der verängstigte deutsche Michel bei den Wahlen des nächsten Jahres sein Kreuz möglichst zahlreich bei den ökosozialistischen, sogenannten „Grünen“ macht. Hierdurch sollen diese in die Lage versetzt werden, ihr suizidales Programm zur Abschaffung Deutschlands als Nation wie auch unseres verbliebenen, vorrangig durch die industrielle Tätigkeit unseres Landes ermöglichten Wohlstandes voranzutreiben.

Die ARD wird damit spätestens jetzt selbst zum politischen Akteur, und es verwundert nicht, für wen man in deren gut beheizten Redaktionsstuben Partei ergreift: Bekanntlich stellt man bei den ARD-Sendern mehrheitlich Volontäre ein, die die „Grünen“ wählen (57,1%!), gefolgt von der umbenannten SED (23,4%!) und der altlinken SPD (11,7%), was zu einem Gesamtergebnis von über 92% für das linke Lager bei dieser Berufsgruppe führt, wie ich hier vor kurzem bereits thematisierte.

https://www.facebook.com/554345401380836/posts/1798087643673266/

Dieses linke Lager verfolgt seit Jahrzehnten die stets gleiche Strategie der Angstmacherei vor schlimmen Umweltkatastrophen, die angeblich drohen, wenn wir unsere marktwirtschaftliche Ordnung nicht sofort durch ein (öko-)sozialistisches System der planwirtschaftlichen Gängelung ersetzen.

Und dass es sich um eine mittlerweile jahrzehntelange Strategie handelt, kann man an zahlreichen Belegen festmachen. So erinnerte ich mich am gestrigen Abend selbst einer Sendung, die ich vor gut zehn Jahren im öffentlich-rechtlichen Fernsehen gesehen habe – eine Sendung, die damals erkennbar den gleichen Zweck verfolgte, nämlich den Menschen Angst zu machen und sie zu einem gänzlich neuen, linksgrün-ökosozialistisch tickenden Wesen umzuformen.

Diese Sendung hieß „Der letzte Ölwechsel“, und unter doppelter professoraler Leitung wurde damals den Menschen suggeriert, dass im Jahr 2020 eine große Energiekrise drohe.

https://programm.ard.de/TV/Programm/Sender/?sendung=287226448330724

Wie dumm nur für die Macher dieses Films, dass wir mittlerweile das Jahr 2020 schreiben und eine Energiekrise weit und breit nirgends in Sicht ist – und es auch ohne die Coronakrise nicht wäre.

Leider ist dieser Film heute nirgends mehr auffindbar, nur die oben verlinkte Programmzusammenfassung kann noch eingesehen werden. Wie wäre es also, liebe ARD, mit einer Wiederholung dieses tollen, wissenschaftlich sehr hochstehenden Beitrags, am besten noch jetzt in den letzten Wochen des vermeintlichen „Energiekrisen“-Jahres 2020?

Man könnte dies seitens der ARD im Rahmen einer neuen Themenwoche tun, die man unter das Motto „linksgrüne Fake News der letzten Jahrzehnte“ stellen könnte. Als Startzeitpunkt für eine solche Reportagereihe eignet sich das Jahr 1973: Damals wurden autofreie Sonntage angeordnet, an die ich mich selbst noch gut erinnere – kein Auto durfte fahren, und man hätte auf der Autobahn tatsächlich Fußballspielen können.

https://de.wikipedia.org/wiki/Autofreier_Tag#%C3%96lkrise_1973

Mit diesem vollkommen sinnbefreiten, linken Aktionismus wollte man seinerzeit „ein Zeichen setzen“ gegen das schon damals für die nahe Zukunft finster prognostizierte Ende der Öl-Ressourcen. Seitdem hat sich der weltweite jährliche Ölverbrauch sogar nahezu verdoppelt, und von einem Ende der Ressourcen kann immer noch weit und breit keine Rede sein.

https://de.wikipedia.org/wiki/Erd%C3%B6l/Tabellen_und_Grafiken#F%C3%B6rderung

Auch das angebliche Waldsterben, welches den deutschen Wald schon in Kürze dahinraffen sollte, wie in den 80er-Jahren an die Wand gemalt wurde, wollte sich nicht so recht einstellen, genauso wenig wie die zahlreichen Reaktorunfälle in Deutschland, die uns alle atomar verseuchen würden.

Die genannten Punkte hatten aus Sicht des linksgrünen Lagers alle nur einen Nachteil: Den Bürgern fiel irgendwann auf, dass selbige nicht der Realität entsprachen – der Sonntagsausflug in den Wald mit anschließendem Zwischenstopp an der Tankstelle belegte regelmäßig das Gegenteil, und auch die Erzeugnisse heimischer Landwirte wollten nicht so recht zum Albtraum mutierten Atomfoods passen.

Daraus hat man in linken Kreisen offenbar gelernt, denn die heutzutage an die Wand gemalte Klimakrise hat den eindeutigen Vorteil, dass sie für fernere Zukunft prognostiziert wird, wir aber angeblich schon heute unbedingt unser gesamtes Leben auf den Kopf stellen müssen, um den linksgrünen Jakobinern zu gefallen, anstatt selbige glasklar als durchgeknallte, freiheitsfeindliche Volkserzieher zu benennen und auch zu ächten.

Das Problem ist: Diese Volkserzieher sind längst in Redaktionsstuben wie auch Leitungsebenen der zwangsgebührenfinanzierten öffentlich-rechtlichen Sender angekommen, wie auch die aktuelle Agitations- und Propagandawoche der ARD mehr als deutlich macht.

Zeit für das Ende von linksgrüner Volkserziehung und Agitation. Zeit für eine Politik der Vernunft und des gesunden Menschenverstandes. Zeit für die #AfD.

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