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Großveranstaltungen während der Corona-Krise nur für Muslime erlaubt?

Ulrich Singer Politiker schreibt folgendes
Während alle zu Hause bleiben müssen und unsere Wirtschaft an die Wand gefahren wird, halten Muslime in Berlin und anderen deutschen Städten ungehindert ihre Freitagsgebete und Versammlungen ab.  In Berlin versammelten sich dazu 300 Muslime, eng aneinander und ohne Schutz.  Trotz des Verstoßes gegen die Corona-Maßnahmen, gab es keine Sanktionen.  Es kann nicht sein, dass wir uns an „social distancing“ halten müssen und bei Nichteinhaltung hohe Geldstrafen, ja sogar Haftstrafen bekommen können, während die Muslime in Deutschland scheinbar den Corona-Maßnahmen nicht folge leisten müssen.  Diese Ungerechtigkeiten müssen sofort gestoppt werden zum Schutz der Bevölkerung.

Weg7.de
Coronavirus
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Coronavirus-Deutschland hätte genügend Zeit gehabt, sich darauf vorzubereiten.

Eine Kolumne von Norbert Michels
Sagenhaft, das Robert Koch-Institut (RKI) hatte dem Parlament damals einen „Bericht zur Risikoanalyse im Bevölkerungsschutz 2012“ vorgelegt. Es wurde ein Pandemie-Szenario entwickelt und durchgespielt, ausgelöst durch eine „von Asien ausgehende weltweite Verbreitung“ eines „Coronavirus. Die Bundesregierung wusste seitdem von der aktuellen Corona-Pandemie. Diese Risikoanalyse dient doch als Informations- und Entscheidungsgrundlage! Die Kosten der Flüchtlings- und Integrationsarbeit in Deutschland haben uns im Jahr 2018 um die 23 Milliarden gekostet, aber notwendige Dinge wie Atemschutzmasken und Desinfektionsmitteln sind Mangelware. Wie wird das Szenario, das noch am Anfang steht, enden? Man hatte sieben Jahre Zeit zu reagieren und deshalb werfe ich der Bundesregierung vor, sie hätte zu wenig für den vorbeugenden Bevölkerungsschutz getan.

Nachrichtenportal Duisburg

Das Bundesministerium für Gesundheit informiert: Aufgrund neuer Informationen wird die Meldung vom 25.03.2020 aktualisiert.

Coronavirus: Informationen des Bundesministeriums für Gesundheit zur Erweiterung der Leitlinien zur Beschränkung von sozialen Kontakten

https://warnung.bund.de/meldung/Coronavirus:_Informationen_des_Bundesministeriums_für_Gesundheit_zur_Erweiterung_der_Leitlinien_zur_Beschränkung_von_sozialen_Kontakten/DE-NW-BN-SE030-20200330-30-001

Coronavirus in NRW

Norbert Michels
Es ist schon beängstigend wie die Kurve nach oben steigt. Ein Hilfspaket in Höhe von 25 Milliarden Euro wurde beschlossen. Das strenge Kontaktverbot wird sicher helfen, das Ansteckungsrisiko schnell zu reduzieren. Die allermeisten Menschen halten sich am Kontaktverbot und wir wollen hoffen das, das Ansteckungsrisiko sich schnell minimiert. Weg7 bleibt dran und passt auf euch auf.

Coronavirus
Nachrichtenportal Duisburg

Was nun, Herr Spahn?

Bald stündlich höre und lese ich in den Medien, dass die Corona-Epidemie uns erreicht hat und werde vom Gesundheitsministerium beruhigt, dass das deutsche Gesundheitssystem bestens auf diese Pandemiewelle vorbereitet ist. Herr Spahn hat das vor einigen Tagen noch locker verbreitet. Aber jetzt kommen seine Kommentare ängstlich rüber.
Frau Alice Weidel hat das treffend beschrieben. Hier der originale Kommentar aus Facebook.

Jens Spahn hat Angst. Man musste nur die Körpersprache des Gesundheitsministers beobachten, wie er bei Maischberger am Tresen saß, um zu wissen: dieser Mann, der sich bis vor kurzem noch für Kanzlermaterial hielt, ist hilflos angesichts der Krise, der er sich gegenüber sieht. Hilflos, und heillos überfordert.

Die Körpersprache reichte aus. Es war gar nicht mehr nötig, auf seine Worte zu hören. Zugegeben, inzwischen vergleicht Spahn Covid-19 nicht mehr mit einer Grippe. Aber noch immer überwiegen Verharmlosungen, Beschönigungen und Beschwichtigungen. Sein Rat ist derselbe, den überforderte Regierungen seit den Pestepidemien den Menschen gegeben haben: Bleibt zuhause.

Dabei wäre es seine Aufgabe, der Bevölkerung reinen Wein einzuschenken. Aber damit müsste er zugeben, wie unvorbereitet die Bundesregierung auch auf diese Krise ist. Und wie wenig bereit sie ist, die notwendigen Maßnahmen zu treffen. Von „gut gerüstet“ kann jedenfalls keine Rede sein.

Anstatt weiter Placebos zu verabreichen, wäre es dringend notwendig, laufend Behandlungskapazitäten zu erfassen und zügig auszuweiten. Prophylaktisch müssen alle Grippekranken auf Corona getestet werden. Aber wie fahrlässig dünn die medizinische Infrastruktur in Deutschland ist zeigt ein Blick auf die Anzahl der Isolierbetten, die es in Deutschland im Fall einer Pandemie gibt: Rund 60 Stück für 80 Millionen Menschen.

Temperaturkontrollen an Flughäfen hält die Bundesregierung weiter für unnötig. Stattdessen setzt man nach guter bürokratischer Tradition auf Fragebögen. Aber mit einem Fieberscreening wäre wahrscheinlich Hamburgs erster Corona-Infizierter nicht durch gerutscht, der aus Rom an seinen Arbeitsplatz an einer Kinderklinik zurück gekehrt war.

Entscheidend wären vor allem Grenzkontrollen. Österreich kann Züge stoppen, aber bei uns weiß man noch nicht einmal, wer dafür zuständig wäre. Italien kann Migrantenschiffe unter Quarantäne stellen, aber Deutschland hält die Grenzen weit offen für etliche Migranten, die Monat für Monat illegal ins Land strömen. Nun sollen sie auf das Virus getestet werden. Wie das gelingen soll, wo es bisher noch nicht einmal gelungen ist, Namen, Herkunft und Alter dieser Menschen zu ermitteln, bleibt das Geheimnis dieser Regierung.

Es braut sich der perfekte Sturm zusammen. Nirgendwo außerhalb Chinas wütet das Virus mehr als im Nahen Osten, und ausgerechnet jetzt hat die Türkei angekündigt, alle Flüchtlinge künftig nach Europa durchzuwinken. Aber die Bundesregierung hält unbeirrt an ihrem Prinzip der Freizügigkeit fest. Doch diese Prinzipienreiterei geht nun auf Kosten der Volksgesundheit.

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