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Fake News fürs Klima? Wetterdienst überprüft „Hitzerekord“!

Der Deutsche Wetterdienst überprüft den 2019 gemessenen deutschlandweiten „Temperaturrekord“. Die Standortbedingungen der Wetterstation Lingen/Ems stehen jedoch bereits seit Jahren in der Kritik. Offenbar ließ die Bundesbehörde im Klimataumel fünfe gerade sein. Aber der Reihe nach: Im September 2014 meldet die „Neue Osnabrücker Zeitung“, dass die Wetterstation Lingen/Ems verlegt werden soll. „Die hohe Bebauung, die Bäume entlang des Kanals und die Wasserfläche des Freibades verfälschen die Messergebnisse“, erklärte ein DWD-Mitarbeiter unmissverständlich. Zur Verlegung kam es dann aber doch nicht. So staunten viele Sachkundige, als die Station im Greta-Jahr 2019 plötzlich einen bundesweiten Hitzerekord von 42,6 °C verzeichnete – und der DWD diesen Messwert anerkannte. Zu den Zweiflern gehörte neben Jörg Kachelmann auch das Portal „Wetter-Online“. Dort nannte man das Ergebnis schlichtweg „unbrauchbar“. Unglaublich, aber wahr:

In einer am 01. August 2019 veröffentlichten Stellungnahme sprach der DWD den Standort von allen Anklagepunkten frei – freilich nicht, ohne dies als Beleg dafür zu werten, „dass der Klimawandel weiter an Fahrt aufgenommen hat“. Das dürfte Greta aber auch Angela Merkel sehr gefreut haben. Insofern überrascht es, dass der DWD mit Pressemitteilung vom 05. Juni 2020 bekanntgab, die Station nun doch zu verlegen. Und nicht nur das: Auch der „Hitzerekord“ werde nun überprüft! Offenbar bewirkte Kritik aus den USA den plötzlichen Sinneswandel. So habe der nationale US-Wetterdienst „auffällige Differenzen zwischen Messungen von Maximalwerten der Lufttemperatur in Lingen und anderer DWD-Stationen im Emsland“ festgestellt – genau das, worauf Kachelmann schon im letzten Jahr hingewiesen hatte. Andreas Keith, MdL (AfD-Fraktion NRW) hat den Fall zum Anlass genommen, die Landesregierung zur Situation der Wetterstationen in NRW zu befragen. Die verweist jedoch auf die Zuständigkeit des Bundes. So bleibt der Verdacht, dass der DWD den Hitzerekord stehen ließ, weil die Regierung ihn politisch gut gebrauchen konnte. Fake News fürs Klima? Die Glaubwürdigkeit der gesamten Behörde wird dadurch nicht gerade gestärkt.

➡️ zur jüngsten Pressemitteilung des DWD: https://bit.ly/3fhGTgc

➡️ zur AfD-Anfrage und Antwort der Landesregierung: https://bit.ly/3iHaZfv

Wetterstation Duisburg Buchholz www.7wetter.info

Warnung! Gewitter und Starkregen ab heute in nrw erwartet

Über Deutschland bildet sich eine Tiefdruckrinne in deren Bereich eine feuchtwarme und instabile Luftmasse in Deutschland wetterwirksam wird. Diese Kombination hat großes Potential für starke Gewitter und Regenfälle. Also passen Sie auf sich auf! Aktuelle Wetterdaten können unter www.7wetter.info abgerufen werden.

In der Nacht zum Samstag westlich des Rheins dichtere Bewölkung und gebietsweise schauerartiger Regen, dabei einzelne Gewitter mit Starkregen möglich. Im Nordosten hingegen oft gering bewölkt und niederschlagsfrei. Temperaturrückgang auf 17 bis 14 Grad, im Bergland auf 14 bis 12 Grad. Schwacher bis mäßiger Wind aus Ost bis Südost.

Am Samstag zunächst teils gering bewölkt und meist niederschlagsfrei, im Tagesverlauf zunehmend bewölkt, vor allem östlich des Rheins zum Teil schwere Gewitter mit Starkregen und Hagel, lokale Unwetter wahrscheinlich. Im Südwesten voraussichtlich weniger Schauer und nur vereinzelt Gewitter. Temperaturanstieg auf 25 bis 29 Grad. Schwacher Wind aus unterschiedlichen Richtungen, bei Gewittern starke bis stürmische Böen.

In der Nacht zum Sonntag wechselnd bewölkt und vor allem anfangs noch kräftige Gewitter, später zunehmend Übergang zu schauerartigen und teils gewittrigen Starkregen, örtlich unwetterartige Regenmengen nicht ausgeschlossen. Temperaturrückgang auf 17 bis 12 Grad. Quelle:DWD

Bildquelle: Norbert Michels/www.weg7.de

Wie lange wollen sie noch warten! Restaurants haben geöffnet.

Eine Kolumne von Norbert Michels
Es ist so weit, nach einem achtwöchigen Restaurant-Shutdown sind in NRW die ersten Lockerungen in Kraft getreten. Viele Gäste haben die momentane Situation noch nicht richtig eingeschätzt. Aus Angst oder Desinformation werden Restaurants nach dem Shutdown zu wenig besucht. Tischreduzierungen und neue Regelungen sind für alle eine Herausforderung. Viele kleine Restaurants dürften wegen des strengen Abstandsgebots weniger Gäste als gewöhnlich aufnehmen. Wer zurzeit ein Restaurant besucht, muß seine Kontaktdaten in eine Liste eintragen. Wenn der Gast das verweigert, muss der Inhaber dem Gast den Zutritt verwehren. Ich finde das der Datenschutz verletzt wird, und wer gibt schon seine persönlichen Kontaktdaten gerne an. Aber so sieht es momentan aus. Wichtig ist, das die Restaurants sich langsam füllen. Das Geld fehlt den Restaurants und bei vielen steht jetzt an der Tür“FÜR IMMER GESCHLOSSEN“! Das ganze habe ich nach dem Restaurant-Shutdown getestet. Vor einer Woche besuchte ich das griechische Restaurant Hellas in der Innenstadt. Ich hatte vorher telefonisch reserviert. Pünktlich angekommen, wurde ich an der Tür (mit Mundschutz) freundlich(mit geforderten Abstand) empfangen. Meine Kontaktdaten habe ich eingetragen. Desinfektionsmittel stand zur Verfügung. Mir wurde ein Tisch zugewiesen und ich konnte mein Mundschutz abnehmen. Das Personal hatte wie gefordert permanent die Schutzmaske auf. Steht man auf und verlässt man seinen Platz, muß man seine Maske wieder aufziehen. Als Gäste mit dem Essen fertig waren, und das Lokal verließen, wurde der Tisch sofort abgedeckt und desinfiziert. Da das Restaurant Hellas groß genug ist, können genug Leute speisen mit den geforderten gesetzlichen Abstand. Auch draußen besteht genug Sitzmöglichkeit. So Leute, geht wieder alle lecker Essen damit Kohle reinkommt. Habt ihr doch vorher auch gemacht. Also haut rein -und ich wünsche euch einen guten Appetit.

Copyright Restaurant Hellas
Copyright Restaurant Hellas
Copyright Restaurant Hellas

Corona-Verdachtsfall in DUISBURG

Ein Beitrag von Norbert Michels
Zwei Verdachtsfälle wurden heute ins Klinikum Duisburg Nord eingeliefert. Das Testergebnis wird wohl morgen mitgeteilt. In NRW wurden mittlerweile sechs Patienten mit dem Coronavirus infiziert. Für mich ist es klar das es so kommt. Bei unserer globalisierten Welt inclusive unkontrollierte Grenzöffnungen. Herr Spahn sieht den Beginn einer Epidemie, aber vor ein paar Tagen sah er alles lockerer. Das zeigt nicht gerade den Anschein einer Kompetenz. Zum Thema Coronavirus hat Duisburg Informationen ins Netz gestellt. www.duisburg.de/coronavirus