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Neues Projekt für Mehr Strahlenschutz in Duisburg

Der Wetterfachmann Norbert Michels stellt sein neues Projekt vor. Er betreibt in Duisburg Buchholz eine private Professionelle Wetterstation, und würde gerne eine konstante stündliche Messung von radioaktiven Substanzen vor Ort einführen. Unabhängig von den staatlichen Behörden! Die Idee finden wir sehr gut, und unterstützen seine Idee zum Spendenaufruf. Klicken Sie auf das Bild ,um mehr Informationen zu erhalten.

Projekt Strahlenschutz Duisburg

Der tiefe Fall von CORRECTIV

Geschrieben von Dr.Götz Frömming, MdB
CORRECTIV versteht sich selbst als Recherchezentrum im deutschsprachigen Raum. Man stellt Nachforschungen zu Missständen in der Gesellschaft an und fördert angeblich Medienkompetenz. Was zunächst nach objektiver Beobachtung der Presse klingt, entpuppt sich meist als Meinung. In diesem speziellen Fall heißt das: Wer anderer Meinung ist als CORRECTIV, wird kritisiert und gebrandmarkt. Die „Faktenchecker“ maßten sich an, Facebookbeiträge durch ein symbolhaftes Negativemblem als nicht glaubwürdig anzuschwärzen. Diesem Treiben bot ein Gericht nun Einhalt. Der bekannte Rechtsanwalt Joachim Steinhöfel, hat im Auftrag des Onlinemagazins „Tichys Einblick“ geklagt und recht bekommen. Paragraf 5 des Grundgesetzes garantiert die Meinungsfreiheit. Damit führt das Gesetz nicht aus, was eine wahre oder falsche Meinung ist; stattdessen heißt es dort ganz bewusst: Eine Zensur findet nicht statt. Aber genau diese Zensur maßt sich CORRECTIV an. Dass man dort auf dem linken Auge blind ist, bedarf heutzutage ja fast keiner Erwähnung mehr. Auf der Suche nach den Finanzquellen dieser selbst ernannten Zensurguerilleros stößt man auch auf die Bundesregierung, und zwar in Form der Bundeszentrale für politische Bildung, von der diese Gruppe Fördermittel erhält. Bereits am 17.4.20 hat die AfD-Fraktion in einer Kleinen Anfrage an die Bundesregierung um Auskunft gebeten, weshalb diese Gruppe gefördert würde. In einer knappen Antwort wurde dies nicht abgestritten. So fragt man sich: Cui bono – wem nützt es? #CORRECTIV ist als Vorfeldorganisation entlarvt, deren „Bemühungen“ dienen der Denunziation der Opposition und aller nicht genehmen Narrative.

Meine Gratulation geht an das Team von „Tichys Einblick“, das dieser Truppe den ersten Zahn gezogen und einen wichtigen Sieg über die zunehmende Einschränkung der Meinungsfreiheit errungen hat.

Quellen:

https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/tichy-siegt-gegen-correctiv-vor-gericht-16789353.html

https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/194/1919468.pdf

Wir dulden keine Meinungsdiktatur/Norbert Michels/www.weg7.de

Wie lange wollen sie noch warten! Restaurants haben geöffnet.

Eine Kolumne von Norbert Michels
Es ist so weit, nach einem achtwöchigen Restaurant-Shutdown sind in NRW die ersten Lockerungen in Kraft getreten. Viele Gäste haben die momentane Situation noch nicht richtig eingeschätzt. Aus Angst oder Desinformation werden Restaurants nach dem Shutdown zu wenig besucht. Tischreduzierungen und neue Regelungen sind für alle eine Herausforderung. Viele kleine Restaurants dürften wegen des strengen Abstandsgebots weniger Gäste als gewöhnlich aufnehmen. Wer zurzeit ein Restaurant besucht, muß seine Kontaktdaten in eine Liste eintragen. Wenn der Gast das verweigert, muss der Inhaber dem Gast den Zutritt verwehren. Ich finde das der Datenschutz verletzt wird, und wer gibt schon seine persönlichen Kontaktdaten gerne an. Aber so sieht es momentan aus. Wichtig ist, das die Restaurants sich langsam füllen. Das Geld fehlt den Restaurants und bei vielen steht jetzt an der Tür“FÜR IMMER GESCHLOSSEN“! Das ganze habe ich nach dem Restaurant-Shutdown getestet. Vor einer Woche besuchte ich das griechische Restaurant Hellas in der Innenstadt. Ich hatte vorher telefonisch reserviert. Pünktlich angekommen, wurde ich an der Tür (mit Mundschutz) freundlich(mit geforderten Abstand) empfangen. Meine Kontaktdaten habe ich eingetragen. Desinfektionsmittel stand zur Verfügung. Mir wurde ein Tisch zugewiesen und ich konnte mein Mundschutz abnehmen. Das Personal hatte wie gefordert permanent die Schutzmaske auf. Steht man auf und verlässt man seinen Platz, muß man seine Maske wieder aufziehen. Als Gäste mit dem Essen fertig waren, und das Lokal verließen, wurde der Tisch sofort abgedeckt und desinfiziert. Da das Restaurant Hellas groß genug ist, können genug Leute speisen mit den geforderten gesetzlichen Abstand. Auch draußen besteht genug Sitzmöglichkeit. So Leute, geht wieder alle lecker Essen damit Kohle reinkommt. Habt ihr doch vorher auch gemacht. Also haut rein -und ich wünsche euch einen guten Appetit.

Copyright Restaurant Hellas
Copyright Restaurant Hellas
Copyright Restaurant Hellas

Von der Leyen: Gespräch mit Erdogan war konstruktiv

Eine Kolumne von Norbert Michels
Was ist das für eine unlogische Aussage! Wie kann man ein Gespräch konstruktiv nennen, wenn Frau von der Leyen und Erdogan im Gespräch keine wichtigen Ergebnisse liefern konnten. Übrigens, der türkische Präsident war bei der Pressekonferenz nicht anwesend!

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